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Kurze Information zum handschriftlichen Nachlaß von Immanuel Kant - Summarisches.
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Ein von Werner Stark im Verlauf der Jahre 1982-1993 durchgeführtes Projekt Handschriften von Immanuel Kant hatte zum Ziel, die nach dem Zweiten Weltkrieg (1939-1945) und dem Abschluß der Abteilungen II und III der Akademie-Ausgabe (1955) bestehende Quellenlage für die Kant-Forschung zu klären. Einhergehend damit wurden
Prinzipien, Personal und Verfahrensweisen der Ausgabe selber und ihrer Vorgeschichte ermittelt und einer kritischen Betrachtung unterworfen.
Ein erheblicher Teil der genannten Materialien ging im Verlauf des Zweiten Weltkrieges mit den beiden großen Königsberger Bibliotheken oder auf anderen Wegen verloren (Siehe dazu).
Ergänzende Information zur Überlieferung Rink. (November / Dezember 2000)
Die Recherchen werden fortgesetzt; Hinweise oder Nachfragen erbeten an: stark@staff.uni-marburg.de [Werner Stark].
Summarische Beschreibung von Kants handschriftlichem Nachlaß
Der äußeren Verfassung nach zerfällt der Nachlaß in nur drei Typen von Manuskripten von Kant's Hand: dreierley Autographen:
Erweitert man den Begriff des Nachlasses ein wenig, so sind dazu
4. auch die von Kant an Andere gesandten Briefe und die an Kant gerichteten Briefe anderer zu rechnen.
Angaben zur Überlieferung
Die Kantischen Manuskripte sind nicht geschlossen überliefert worden. Aus der Vielzahl der ermittelten Spuren ergibt sich das folgende summarische Bild. Gegen Ende seines Lebens (1799/1800) hat Kant sich entschlossen, seine 'Papiere' in jüngere Hände zu übergeben:
Andere sind in verschiedenen Bibliotheken und Archiven des In- und Auslandes zugänglich.
Für eine Liste der hier online verfügbaren Reproduktionen.
Letzte Änderung: 15.01.2007