Das Marburger Phantommetall 
Ein neues Tainingsmetall für metallkeramische Übungen

M. Gente 1, H.W. Gundlach 2

 
1 Abteilung für zahnärztliche Propädeutik und Kiefer-Gesichts-Prothetik 
Leiter: Prof. Dr. K.M. Lehmann 
Philipps-Universität Marburg / Lahn 
2 Firma Bego, Bremen


Abstrakt 

Problem:

Bisher gab es kein Phantommetall, welches von den Studierenden der Zahnheilkunde als Übungsmetall für keramische Verblendungen benutzt werden kann.

Gesucht:

Ein neues Trainingsmetall mit folgenden Eigenschaften:

 

Lösungsansatz:

Nickel-Chrom-Legierung mit einem niedrigen Anteil an Chrom und einem hohen Anteil an Bor.


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